München, 13.03.2018 20:00 bis 21:30

Im Studio 2  des BR-Funkhauses hören wir ein  anspruchsvolles Programm des russischen Pianisten Andrei Korobeinikov: Franz Schubert, 3  Impromptus – Sergej Rachmaninow, Elegie, op. 3/1, Variationen über ein Thema von Corelli, op. 42 – Alexander Skrjabin, Etude cis-Moll, op. 2/1, Klaviersonate Nr. 6, op. 62, „Vers la flamme“, op. 72.

Schon in sehr jungen Jahren kam zum wissenschaftlichen Umfeld – Korobeinikovs Eltern waren beide Physikstudenten – auch die musische Seite. „Und so prägt seine Art zu musizieren bis heute die Sehnsucht nach einer Balance zwischen Rationalität und Emotion, zwischen Analyse und Emphase“ (BR).

Schon mit 20 hatte der heute 32-jährige mehr als 20 nationale und internationale Preise gewonnen. Er versteht sich primär als Solist und hat als solcher bereits mit renommierten Dirigenten wie Yuri Temirkanov, Leonard Slatkin und Mikhail Pletnev sowie führenden Orchestern und Ensembles wie dem  London Philharmonic, dem Konzerthausorchester Berlin und Kremerata Baltica gespielt. Aber auch die Kammermusik schätzt er sehr und hatte hier hervorragende Musiker wie Vadim Repin,  Alina Ibragimova,  Boris Berezovsky und Tine Thing Helseth als Partner.

Kontakt: fk-muenchen@daad-alumni.de