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Virtueller Austausch in Corona-Zeiten

Die Kontaktbeschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie wirken sich natürlich auch auf die gewohnten Aktivitäten des Freundeskreises aus. So mussten die vielfältigen Veranstaltungen – von Wanderungen und Freizeitveranstaltungen über Vorträge und Diskussionsrunden bis hin zu Kultur- und Sportereignissen – bis auf Weiteres ausgesetzt werden.

Die Regionalgruppen suchen jedoch neue Wege, den digitalen Austausch mit den Stipendiatinnen und Stipendiaten zu pflegen und entwickeln virtuelle Angebote. Besonders aktiv im virtuellen Raum ist die Regionalgruppe Rhein-Neckar. Noch im März startete die
Gruppe eine internationale Leseliste mit Lektüreempfehlungen aktueller und ehemaliger DAAD-Stipendiatinnen und –Stipendiaten sowie Freundinnen und Freunden des DAAD aus aller Welt.

Der DAAD-Freundeskreis teilt diese Liste gern an dieser Stelle mit allen interessierten Leserinnen und Lesern:
https://www.wochenblatt-reporter.de/wochenblatt-rhein-neckar/c-lokales/schmoekernd-durch-die-viruskrise_a185161#gallery=null

Zudem wurden unter dem Motto „Corona bonds – Corona verbindet“ weltweit positive Aspekte dieses Jahrhundertereignisses gesammelt – etwa Ideen, Erfahrungen oder Vorsätze im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Die Liste ist hier zu finden:
https://www.wochenblatt-reporter.de/wochenblatt-rhein-neckar/c-ratgeber/lichtblicke-in-dunklen-zeiten_a189148

Aber auch auf persönliche Treffen mussten die (Nachwuchs-)Akademikerinnen und
Akademiker nicht lange verzichten, denn seit April organisiert die RG Rhein-Neckar wöchentliche Zusammenkünfte per Videokonferenz. Sie erlauben zum einen in Kontakt zu
bleiben und zu kommen – auch mit Alumni und Gästen – und sorgen zum anderen durch vielfältige inhaltliche Schwerpunkte für neue Impulse und Abwechslung im Corona-Alltag.

Bei den regelmäßigen Zusammenkünften im Netz sind Konversationsrunden auf Deutsch ebenso fest verankert wie das International Language Café, das in Kleingruppen
Diskussionen in ganz unterschiedlichen Sprachen (neben Deutsch z.B. Englisch, Spanisch oder Swahili) ermöglicht. Darüber hinaus gehören Vorträge über die Heimatländer der vom DAAD Geförderten zum Programm, etwa eine Präsentation über Tadschikistan, live aus Chudschand und inklusive Diskussion über die Bedingungen funktionierender Demokratien.
Wie die Teilnehmenden diese Online-Begegnungen erleben, lesen Sie hier:
https://www.wochenblatt-reporter.de/wochenblatt-rhein-neckar/c-lokales/smalltalk-auf-swahili_a201499

Auch andere Regionalgruppen pflegen den virtuellen Austausch mit ihren Stipendiatinnen und Stipendiaten, bieten z.B. Gespräche per Videotelefonie oder spielen Spiele über Videokonferenz-Dienste. So kann der Kontakt auch in Corona-Zeiten aufrechterhalten
werden.

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