DAAD-Alumnus Benjamin Wolba über sein Engagement für Stipendiaten in Dresden

Mit 15 an die Uni, mit 18 dann gleichzeitig Abitur und Bachelor-Abschluss und danach als DAAD-Jahresstipendiat für den Physik-Master nach Australien. Jetzt ist er mit 20 Jahren Doktorand an der TU Dresden und forscht am Lehrstuhl für Theoretische Festkörperphysik als jüngster Doktorand der Universität. Gleichzeitig findet er dennoch Zeit für ehrenamtliches Engagement, seit kurzem auch im DAAD-Freundeskreis in der Regionalgruppe Dresden. Benjamin Wolba ist ein Ausnahmestudent, auch wenn er das selbst nicht gerne hört.

Diese außergewöhnliche Leistung war kürzlich sogar SPIEGEL ONLINE einen Bericht wert. Dort wird auch Benjamins außeruniversitäres Engagement gewürdigt, wie z.B. seine Mitgliedschaft in der jungen Deutschen Physikalischen Gesellschaft, seine Arbeit an einem Onlineprojekt namens „Mathe für Nicht-Freaks“ und sein Interesse an Fremdsprachen.

Ich freue mich, über den DAAD Freundeskreis internationale Studenten bei ihrem Aufenthalt in Deutschland zu unterstützen, so wie ich Unterstützung als internationaler Student in Sydney erfahren habe.

Benjamin Wolba, DAAD-Alumnus und Teilnehmer in der RG Dresden

Darüber hinaus ist Benjamin aber auch in der RG Dresden aktiv. Die Regionalgruppe wird von Carola Vulpius und Maria Völzer geleitet, welche die Unterstützung von Benjamin sehr schätzen – zum Beispiel als Fotograf bei den unterschiedlichen Aktivitäten.
Benjamin sieht seinen Erfolg nicht als glückliches Schicksal, sondern als Ergebnis harter Arbeit und guter Förderung. Für letztere gibt er gerne etwas zurück, so dass die Aktivität in der RG Dresden für ihn eine ausgezeichnete Gelegenheit ist, ausländischen DAAD-Stipendiaten in Deutschland mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und sein breites Wissen zu teilen.