Als Auftakt für das neue Jahr, dass uns hoffentlich besseres bringt, haben sich 9 Stipendiaten und Alumni der Regionalgruppe Berlin auf der Eisbahn Lankwitz zum Eisstockschießen getroffen. Ein Spiel, dass dem Curling ähnelt, und aus der Alpenregion kommt.

Am Treffpunkt vor der Eisbahn wurde schon deutlich, dass Schlittschuhfahren in diesem Winter in Berlin sehr beliebt ist. Vorbei an der langen Schlange ging es für unsere Gruppe zum Spielfeld und wir bekamen eine Einweisung in die relativ einfachen Regeln des Spieles. Dass das Spielen dann seine Tücken hat, konnte man dann anschließend feststellen. Es war gar nicht mal so einfach überhaupt ans andere Ende der Bahn zu kommen und so musste die richtige Technik erst einmal erprobt und geübt werden. Nach einigen Anläufen konnten dann schließlich die ersten Punkte gemacht werden und die ersten „Kehren“ gespielt werden. Schnell war mehr als eine Stunde vergangen und nach der Fokussierung auf das Spiel gab es die ersten Pausen und es wurde sich munter unterhalten.

Es gab viel Zuspruch dafür, dass mit dem Eisstockschießen ein Live-Event organisiert wurde, auf dem man sich begegnen und austauschen konnte. Mit dem Winter und der Pandemie ist es für die Stipendiaten gerade schwer sich einzuleben und heimisch zu fühlen. Es war schön zu sehen, dass man dem für ein paar Stunden entfliehen konnte und relativ sicher gemeinsam etwas unternehmen konnte.